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Die Azoren: Der Magie näher als das Festland
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16. Oktober 2025

Auf halbem Weg zwischen Europa und Amerika entschied eine Gruppe vulkanischer Inseln, dass sie einfach unglaublich schön seien – und seltsamerweise erzählte niemand der Öffentlichkeit davon. São Miguel mit seinen grünen Kurven und nebligen Rändern wirkt eher wie eine Filmkulisse als wie ein Treffpunkt.


Drei Tage lang tauschten wir Konferenztische gegen Kraterseen, PowerPoint-Präsentationen gegen Meerblick und WLAN gegen echte Vernetzung. Nennen wir es Teambuilding oder Therapie – es hat funktioniert.


Eine sanfte Landung mitten im Nirgendwo


Sobald wir aus dem Flugzeug stiegen, fühlte sich die Luft anders an – weicher, salziger, ein wenig ungewohnt für diejenigen, die nur wenige Stunden zuvor in der Klimaanlage gesessen hatten. Ponta Delgada legt keinen großen Auftritt hin; es flüstert einfach: „Bleiben Sie ruhig, Sie leben jetzt auf der Insel.“


Schwarzes Kopfsteinpflaster, freundliche Begrüßungen, Hotels, in denen Ruhe und Klasse Hand in Hand gehen. Beim Abendessen schaute niemand mehr auf die Uhr. Frischer Fisch, lokaler Wein und immer lauter werdendes Gelächter. Tag eins: Neustart geglückt.


Hortensien, Krater und stille Geister


Sogar die Straßen hier sind pompös. Endlose Wände aus Hortensien – blau, rosa und in dem charakteristischen „Hier regnet es oft“-Grün – führen den Weg nach oben. In Sete Cidades spiegeln sich zwei Kraterseen in Smaragdgrün und Türkis. Weiter oben, am Lagoa do Fogo, erwartet diejenigen, die den Ausblick verdient haben, die Stille zwischen den Wolken. Niemand sprach viel – teils Ehrfurcht, teils Sauerstoffmangel.


Essen mit Herzschlag


Auf São Miguel hat das Essen einen Rhythmus. Thunfisch, der am Morgen noch schwamm, Weine mit einem Hauch von Meersalz und Cozido, das langsam in vulkanischer Erde gart.

Am nächsten Morgen rief der Atlantik – und wer kann da widerstehen? Wir segelten die Küste entlang, Delfine brüllten und Wale stahlen uns die Show. Handys weg, Augen weit aufgerissen. Zwischen einem Toast und einem Schlag auf die Schwanzflosse war allen klar: Dieses Treffen werden wir nie vergessen.


Wo Dampf und Seele aufeinandertreffen


In Furnas atmet die Erde förmlich. Dampf zischt aus dem Boden, Geysire brodeln wie übereifrige Baristas und Wasser kocht ohne Feuer. Der Tee? Direkt von Europas einziger Plantage. Wir tranken ihn heiß direkt an der Quelle: leicht erdig, absolut authentisch, definitiv nicht vom Hotelbuffet. Natur pur, ungefiltert.


Warum way2events?


Ganz einfach. Wir organisieren keine Reisen. Wir schreiben Geschichten, über die noch lange gesprochen wird, nachdem der Gruppenchat verstummt ist.


• 100 % maßgeschneidert – vom ersten Flug bis zum letzten Toast.

• Hotels und Orte werden nach ihrer Seele und nicht nach ihren Sternen ausgewählt.


Die Azoren waren eine willkommene Abwechslung.

Ein Reset.

Eine Erinnerung daran, was wirklich wichtig ist.


way2events.

Wir planen die Reise. Die Azoren kümmern sich um den Rest.

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